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Zukunftssichere Versorgung mit parenteralen Arzneimitteln durch geformtes Glas

Die Validierung einer zweiten Verpackungsquelle ist ein wichtiger Ansatz, um das Risiko möglicher Unterbrechungen der Lieferkette zu minimieren, und geformtes Glas könnte der Schlüssel dazu sein

Quelle: Pharmaceutical Manufacturing and Packing Sourcer, Februar 2022

Carole Grassi Mircich und Jingwei Zhang vonSGD Pharma, Matthias Angelmaier von Syntegon, und Tim Wenzel von GILYOS

Die Minderung von Risiken in der Lieferkette und die Sicherung der Geschäftskontinuität haben für Hersteller von parenteralen Arzneimitteln hohe Priorität. Im Jahr 2021 sahen sich viele Unternehmen aufgrund des Anstiegs der globalen Marktnachfrage weltweiten Engpässen bei der Versorgung mit Typ-I-Glas gegenüber. Diese Verknappung - insbesondere bei Röhrenglas - wirkte sich auf Pharma,
Biopharma- und Veterinärunternehmen sowie CMOs und CDMOs. Es wird erwartet, dass diese Knappheit bis 2022 anhalten wird, was viele dazu veranlasst, nach alternativen Verpackungsoptionen - wie z. B. geformten Glasflaschen - zu suchen, um die Belastung ihrer Lieferketten zu mindern und somit die Verfügbarkeit ihrer Arzneimittel zu gewährleisten.

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